Die Geschichte der Brauerei Hebendanz lässt sich bis ins Jahr 1579 zurückverfolgen. Die Familie Hebendanz war im "Steinernen Haus" in der Hauptstraße 28 ansässig, gebraut wurde im Unteren Kommunbrauhaus. Seit 1882 wird im heutigen Anwesen der Brauerei gebraut. Bereits in den 1920er Jahren wurde Flaschenbier hergestellt und in umliegende Dörfer geliefert. Geführt wird die Brauerei heute von Fritz Hebendanz. Er ist mit seiner kräftigen Statur und seinem charakteristischen Schnauzbart ein Forchheimer "Original".

Export Hell, Edel Pils, Posthalter Lager, Bächla Leicht, Märzen Gold, Erstes Forchheimer Export Hefeweißbier, Jubelfestbier (ganzjährig), Annafestbier, Winter Zauber Festbier, Bockbier

In den Gassenverzeichnissen sind die Besitzer des Hauses in der heute die Brauerei Hebendanz ist, ab 1482 bekannt – in einer Urkunde von 1515 wird die Behausung erstmals erwähnt. Im Jahre 1579 wird das Haus neu errichtet, wovon die noch heute erhaltene Inschrift auf einer Holzstütze des Hausgangs zeugt. 1745 spricht man von der Behausung beim Kastenhof gelegen, wie das „Stauden Connerles Haus“ genannt wird. 1746 hält das Büttnerhandwerk und damit die Bierbrauerei Einzug in das Anwesen. 1776 erwirbt die Familie Neder das Gebäude und die nachfolgenden Generationen sind allesamt Metzger, Bierbrauer und Wirte. 1882 verkauft Sebastian Neder das Anwesen an Jakob Hebendanz, während Neder das Anwesen in der Sattlertorstraße 10 erwirbt.

Die Geschichte der Brauerei Hebendanz lässt sich bis ins Jahr 1579 zurückverfolgen. Die Familie Hebendanz war im „Steinernen Haus“ in der Hauptstraße 28 ansässig, gebraut wurde im Unteren Kommunbrauhaus. Jakob Hebendanz, der als zweitgeborener Sohn die Brauerei des Vaters nicht übernehmen konnte, kaufte somit die heutige Brauerei in der Sattlertorstraße 14. Anders als im Stammhaus in der Hauptstraße wurde hier mit eigenen Anlagen Bier gebraut, und der Absatz beschränkte sich schon früh keineswegs auf die eigene Hausgaststätte. Bereits in den 1920er Jahren wurde Flaschenbier hergestellt und mit dem Pferdefuhrwerk in umliegende Dörfer Forchheims geliefert, und nach dem Zweiten Weltkrieg wurde im Rahmen einer umfassenden Modernisierung des Betriebs auch der erste Lkw angeschafft. Seitdem wurde die Brauerei kontinuierlich modernisiert. Immer wieder wurden alte Anlagen durch neue ersetzt, was hohe Investitionskosten im Millionenbereich erforderte. Seit dem Tod von Fritz Hebendanz sen., dem Enkel von Jakob Hebendanz, im Jahr 1984, führt sein gleichnamiger Sohn die Brauerei, deren Umsatz im Laufe der Zeit auf heute etwa 10.000 Hektoliter gesteigert werden konnte. Allerdings bedauert es Fritz Hebendanz heute, dass nicht rechtzeitig der Schritt zu einem Standortwechsel aus der Innenstadt heraus getan wurde. Das Potenzial für Erweiterungen am Standort in der Sattlertorstraße ist äußerst begrenzt, die Betriebsabläufe müssen zum Teil in mehreren Stockwerken organisiert werden und neue Anlagen mussten bereits mit dem Kran über die Häuserdächer „eingeflogen“ werden. Fritz Hebendanz ist mit seiner kräftigen Statur und seinem charakteristischen Schnauzbart ein Forchheimer „Original“. Seine Tochter Martina ist auch Braumeisterin und der Schwiegersohn Daniel arbeitet in der Brauerei Hebendanz ebenfalls als Braumeister.

In der Brauerei-Gaststätte können Sie warme fränkische Küche und Brotzeit zu verschiedenen Biersorten der Brauerei Hebendanz genießen.

Mo-Di Ruhetag
Mi ab 16 Uhr
Do-Sa 11-22 Uhr
So 11-14 Uhr

Sattlertorstraße 14
91301 Forchheim

+49 9191 9790444
info@brauerei-hebendanz.de
www.brauerei-hebendanz.de